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Bild: Kunstparcours im Schwabachgrund
Kunstparcours im Schwabachgrund
Trennpunkt Schwabachanlage Trennpunkt Innenstadtbereich / Altstadt
Trennpunkt Stichworte: natürlichErlangen2007
Trennpunkt Thema: Kunst und Künstler -
Kunstparcours im Schwabachgrund ist immer noch sehenswert

Nach wie vor lohnt sich ein Besuch beim Kunstparcours der Schulen in der Schwabachanlage: Die 24 Objekte, die Kunstlehrer mit ihren Schülern zwischen der Palmsanlage und dem Bürgermeistersteg installierten, sind weder von Vandalen heimgesucht worden noch bereits so sehr verfallen, dass sie nicht mehr ansehbar wären. Insgesamt waren 14 Lehrkräfte von fünf Schulen in Erlangen (Albert-Schweitzer-Gymnasium, Christian-Ernst-Gymnasium, Marie-Therese-Gymnasium und Realschule am Europakanal), Nürnberg (Pirckheimer Gymnasium) sowie von der Nürnberger Akademie der bildenden Künste mit etwa 250 Schülern damit betraut, in den landschaftsgeschützten Flussauen verschiedenste Aktivitäten zum Thema Kunst und Umwelt sowie Kunst aus Naturmaterialien durchzuführen bzw. aufzustellen. Entstanden sind unter anderem Windspiele, Lehmquader, ein Sitzkreis, bemalte Baumstämme, architektonische Prototypen, ein Elfendorf aus Weidenruten, ein haptischer Parcours, ein magischer Kreis , ein Floß mit urzeitlicher Behausung, lebensgroße Figuren aus Ton, Stroh, Wachs, Hanfseilen oder Holz, mystische Objekte aus Ton, tänzerische Weidenringe und Schnurverspannungen. Auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Umweltschutz fand im Konzept Platz. Mit dazu gehört auch das «Dürresymbol» auf dem Lorlebergplatz als eindrückliches Zeichen der Vergänglichkeit. Unterstützung bekam diese originelle schulübergreifende Arbeit vom Erlanger Umweltamt, der Abteilung Stadtgrün und dem Kulturamt. EN 10.08.2007

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